Apps
Apps für Android und iOS entwickeln lassen
Eine App auf dem Smartphone oder Tablet nutzt, was das Gerät kann: Kamera, Standort, Bluetooth, Benachrichtigungen. Sie kann auch bei schwacher Verbindung arbeiten und dauerhaft auf einem Gerät laufen, etwa als Anzeige auf einem Bildschirm im Laden.
Wofür Betriebe eine App einsetzen
Für das Team unterwegs
Aufträge, Fotos, Unterschriften und Arbeitszeiten direkt beim Kunden erfassen, auch wenn die Verbindung im Keller oder auf der Baustelle abreißt. Die Daten können an den Server gehen, sobald wieder Netz da ist.
Für Ihre Kundschaft
Termine, Bestellungen, eine Kundenkarte oder Neuigkeiten aus dem Betrieb, mit Benachrichtigung aufs Telefon, wenn die Kundin oder der Kunde das erlaubt.
Für Geräte im Betrieb
Apps, die auf einem Tablet, Fernseher oder Bildschirm nach dem Einschalten von selbst starten und nur eine Aufgabe erfüllen, oder Begleit-Apps, mit denen sich Geräte einrichten und steuern lassen.
Gerätefunktionen statt Browser
Viele Aufgaben erledigt auch eine Web-App im Browser. Eine App aus dem Store lohnt sich, wenn sie tiefer ins Gerät greifen muss: Bluetooth-Geräte ansprechen, im Hintergrund Daten abgleichen, als Startbildschirm eines Geräts laufen oder Videos ruckelfrei im Vollbild abspielen.
Ein Beispiel ist DisplaySync, das eigene Produkt von ARENJA: Die Android-App ist in Kotlin geschrieben, startet als Startbildschirm des Geräts und spielt Videos über eine eigene Wiedergabe ab, während die Steuerung aus einer Web-Anwendung kommt.
Eine Grundlage für Android und iOS
Für Android unterstützt Google die Entwicklung mit Kotlin vollständig, Android Studio bietet dafür eigene Unterstützung. Für iOS ist Swift die Sprache von Apple. Soll eine App auf beiden Systemen laufen, muss sie deshalb nicht doppelt entstehen: Mit Kotlin Multiplatform lassen sich zum Beispiel Geschäftslogik, Datenmodelle, Netzwerkzugriffe und Prüfregeln gemeinsam nutzen, ohne die eigene Oberfläche jedes Systems aufzugeben.
Welcher Weg passt, hängt davon ab, wie viel die App vom Gerät braucht und wie ähnlich sie auf beiden Systemen aussehen soll. Das lässt sich im Konzept klären, bevor entwickelt wird.
Veröffentlichung im eigenen Entwicklerkonto
Für Google Play braucht es ein Entwicklerkonto bei Google, für das eine einmalige Registrierungsgebühr anfällt; private Konten müssen vor der ersten Veröffentlichung bestimmte Testanforderungen erfüllen. Für den App Store von Apple braucht es die Mitgliedschaft im Apple Developer Program, die jährlich läuft.
Zur Veröffentlichung gehören ein Store-Eintrag mit Beschreibung und Bildschirmfotos sowie Angaben zum Datenschutz.
Apps nur für den eigenen Betrieb
Nicht jede App gehört in den öffentlichen Store. Eine Android-App lässt sich auch über eine eigene Download-Seite verteilen; DisplaySync verteilt seine Android-App auf diesem Weg, in einer Fassung, die sich selbst aktualisiert. Für iOS bietet Apple die private Verteilung als „Custom App“: Die App wird nur für eine bestimmte Organisation freigegeben, die sie über Apple Business Manager auf ihre Geräte bringt, etwa über eine Geräteverwaltung.
Häufige Fragen
Wem gehört die App im Store?
Veröffentlicht wird über Ihre eigenen Entwicklerkonten bei Google und Apple. Die Gebühren der Plattformen tragen Sie; im Angebot stehen sie als eigene Position.
Ratgeber
Weitere Anwendungen
Erstgespräch
Anfrage
Projekt unverbindlich anfragen
Beschreiben Sie kurz, was die Anwendung leisten soll, wer sie nutzt und auf welchen Geräten. Wir melden uns für einen ersten Termin; nach dem Workshop bekommen Sie ein schriftliches Angebot.
Nach dem Absenden bekommen Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst nach Ihrer Bestätigung bearbeiten wir die Anfrage.
Lieber direkt? E-Mail an kontakt@webapp.nrw oder Anruf unter +49 1515 63 7171 5.
